Unser Haus  

Geschichte des Caritas-Seniorenheimes St. Josef

Holzfigur vom Hauspatron des Heiligen St. Josef
Hauspatron Heiliger St. Josef 

Das Senioren- und Pflegeheim St. Josef wurde von 1972 bis 1974 vom Caritasverband für die Diözese Eichstätt e.V. erbaut.
Bauplanung und Baubegleitung übernahm das Architektenbüro Reubel. Die Grundstücksfläche des Senioren- und Pflegeheimes umfasst 10279 Quadratmeter. Gehwege und Parkanlagen umgeben das Haus. Die Nähe zum Frankenzentrum wird wegen der guten Einkaufsmöglichkeiten sehr geschätzt.
In direkter Nachbarschaft entstanden die Caritas-Kreisstelle, Eheberatungsstelle, Erziehungsberatungsstelle, Sozialstation und die katholische Kirchengemeinde "Heiligste Dreifaltigkeit".
Das Haus wurde am 11. Mai 1974 offiziell eröffnet. Die Einweihung fand am 27. Oktober 1974 durch Bischof Alois Brems statt.
Die Einrichtung bot 154 Bewohnern Platz. Zwölf Doppelzimmer waren für pflegebedürftige Menschen vorgesehen. Im Erdgeschoss befanden sich drei Appartements für Ehepaare. 124 Einzelzimmer gab es für nicht pflegebedürftige Bewohner. Außerdem beherbergte das Haus vier Ordensschwestern. Schwester Celia Brems war die erste Heimleiterin. Ihr folgte 1983 Schwester Ehrengardis Schubert. Beide Schwestern gehörten der Kongregation der "Schwestern vom Göttlichen Erlöser" an, im Volksmund "Niederbronner Schwestern" genannt. Anfangs arbeiteten die Ordensschwestern in Heimleitung, Bereichs- und Küchenleitung. Ab 1992 kümmerten sich, bis zu ihrem vollständigen Abzug im Oktober 2017, drei Ordensfrauen im Ruhestand überwiegend um die Hauskapelle, die seelsorgerische Begleitung von Bewohnern, Krankenbesuche in den Zimmern und den Krankenhäusern sowie um die Pforte.
Seit 1. Juli 1992 führt Günther Gimpl als erster weltlicher Einrichtungsleiter das Senioren- und Pflegeheim.

Barrierefreier Ausbau

Blick auf das Gebäude von St. Josef. Im Vordergrund die Parkanlage und Eheberatungsstelle.
Außenansicht von St. Josef.
Im Vordergrund die Eheberatungsstelle.

Nachdem das Gebäude in die Jahre kam, wurde es 1997 außen saniert. Dabei wurde, soweit es möglich war, eine Wärmedämmung angebracht. Im Laufe der Zeit nahm die Anzahl der pflegebedürftigen Bewohner zu. Daher wurde von November 2000 bis Oktober 2004 das Haus innen generalsaniert.
Die Doppelzimmer wurden aufgelöst, die Zimmer mit befahrbarer Nasszelle ausgestattet, ein Bettenaufzug eingebaut und der Brandschutz verbessert. Mehrere Modernisierungsmaßnahmen folgten, z.B. Sanierung des Speisesaals und der Hauptküche.

Aktuell stehen 138 behindertengerechte Einzelzimmer und zwei Appartements für Ehepaare zur Verfügung.
Im Jahr 2005 wurde die Gartenanlage ausgebaut und neu gestaltet.

Seit 2009 sind wir nach "Grüner Gockel" (eine Auszeichnung für ein geprüftes Umweltmanagement) zertifiziert.